Gerätegestütztes Ganzkörpertraining 2019-05-17T13:29:10+00:00

Gerätegestütztes Ganzkörpertraining

Präventiv den ganzen Körper trainieren

Präventives Ganzkörpertrainig

Dieser Kurs bietet alles. Erleben Sie mit Ihrem Trainer Jochen Steinmaier ein abwechslungsreiches Training, das gymnastische Trainingsübungen und die modernsten Chipkarten-gesteuerten Trainingsgeräte kombiniert.

Wir trainieren die Rumpfstabilisation, koordinative Fähigkeiten, die Beweglichkeit und Mobilität. Im Bereich der Kraft wenden wir verschiedene Methoden an den Milon Trainingsgeräten an, um die Muskulatur immer wieder neu zu stimulieren.

Beugen Sie orthopädischen Beschwerden wie Rücken-, Nacken oder Knieschmerzen und  vor, indem Sie regelmäßig körperlich aktiv werden. Vor allem der immer wieder von Orthopäden empfohlene Kraftreiz sollte nicht zu kurz kommen, um den Gelenken eine gute muskuläre Sicherung zu gewährleisten. Oder auch um dem altersbedingten Rückgang der Muskulatur entgegen zu wirken.

In der Gruppe kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz. Schaffen Sie sich einen angenehmen Ausgleich – auch und insbesondere zum Abbau von Stress.

Aktuelle Kursdetails und Termine
Zeit Montag
12.00 – 13.00 Uhr
Mittwoch
17.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag
08.30 – 09.30 Uhr
Freitag
12.00 – 13.00 Uhr
15.45 – 16.45 Uhr
Ort München, Therasport, Raum 1
Dauer 10 x 60 Minuten
Leitung Jochen Steinmaier
Preis 120,- €
Kasse anerkannt

Kursanmeldung

Prävention

Präventive Maßnahmen sind gezielte sporttherapeutische Interventionen, die dazu beitragen, die negativen Folgen unserer Lebens- und Arbeitsweise zu kompensieren. Sie dienen der Erhaltung von Gesundheit.

Drei unterschiedliche Gruppen der Prävention machen es möglich, dass jeder für seine Ansprüche und Bedürfnisse das Richtige finden kann:
1. Primärprävention
Für gesunde Menschen, ohne erkennbare Symptome oder Risikofaktoren, wie z.B. Rückenschmerzen, Übergewicht u.ä.. Es liegen keine subjektiven oder objektiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen vor.
2. Sekundärprävention:
Für Menschen mit Prädispositionen, Frühdiagnosen, Risikofaktoren und leichten Symptomen, wie z.B. Übergewicht, Rauchen oder Bewegungsmangel. Sie soll die Prognose verbessern.
3. Tertiärprävention:
Für Patienten mit deutlichen Symptomen und klinisch nachweisbarer Krankheit, wie z.B. überstandener Herzinfarkt, Diabetes oder bei Zustand nach chirurgischen Eingriffen (Hüft-TEP u.ä.). Eine optimale Wiederherstellung bedeutet die beste Prävention vor weiteren Schädigungen.

„Sport ist Mord“ oder „Sport ist gesund“?
Beide Aussagen sind richtig. Ob Sport wirklich einen gesundheitsfördernden Effekt hat, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Um dies zu berücksichtigen, führen wir immer einen Eingangsbefund durch und nehmen vorhandene ärztliche Diagnosen mit auf. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Testpaket an, aus dem Sie zusätzliche Bausteine auswählen können.

Fast jeder Mensch hat in irgendeiner Form schon mal Sport getrieben und kennt das Gefühl, dass hinterher alles „weh“ tut. Was also hilft dem Körper und was schadet? Wir geben Ihnen die Möglichkeit, mit Sport etwas für Ihre Gesundheit zu tun.
Wesentliche Elemente unseres Präventionstrainings:

  • Berücksichtigung von individuellen gesundheitlichen Vorrausetzungen (motorisch, orthopädisch, internistisch)
  • Das Erlernen von technisch richtigen Bewegungen an Geräten und gymnastischen Übungen für ein funktionelles Training
  • Individuelle Gestaltung und Dosierung der Trainingsbelastung (wie bei einem Medikament!)
  • Einplanung ausreichender Regenerationszeiten
  • Vermeidung von Zwang und Erschöpfungszuständen (Ermüdung ist normal, Erschöpfung nicht)
  • Spaß an der Bewegung

Durch Präventivmaßnahmen wie ein funktionsorientiertes Training hat der Mensch Einfluss auf seinen Körper und kann somit sein Leben selbst positiv beeinflussen.

  • Verzögerung der allgemeinen degenerativen Prozesse im Alterungsprozess (Bsp. Arthrose; Koordinationsverlust)
  • Erhalt oder Verbesserung der Belastbarkeit des Bewegungsapparates (Bsp. Muskelkraft)
  • Erhalt oder Verbesserung der Herzkreislaufkapazität (Bsp. Ermüdungswiderstandsfähigkeit)
  • Erhalt oder Verbesserung der Atemmechanik und Lungenfunktion (Bsp. Ausdauerleistung)
  • Aktivierung des oxydativen und des Fettstoffwechsels (Bsp. Adipositas)
  • Antistresswirkung (Bsp. Entspannung)

Fazit epidemiologischer Studien:
Körperliche Aktivität und Fitness tragen entscheidend zum allgemeinen Erhalt des Gesundheitszustandes, zu einer Verlängerung der Lebenserwartung bis zu ihrem Optimum sowie zu einer Verbesserung der Lebensqualität bei.

Nach § 20 des SGB 5 werden bestimmte gesundheitsfördernde Maßnahmen von den Krankenkassen ganz oder zum Teil übernommen. Es werden vier große Bereiche

  • Ernährung
  • Bewegung
  • Entspannung/Stressreduktion
  • Suchtprävention

unterteilt, in denen zwei mal pro Kalenderjahr präventive Maßnahmen aus unterschiedlichen Bereichen bis zu einem bestimmten Betrag finanziert werden können. Bei einer präventiven Wirbelsäulengymnastik werden beispielsweise bis zu 80% der Kosten übernommen.

Eine persönliche Anfrage bei Ihrer Kasse ist empfehlenswert.